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Donnerstag der 6. Januar | 37. Türchen

06. 01. 2022

Krippe in der Hauptstraße 26. Januar - Haupstr. 2

 

Als Jesus zur Zeit des Königs Herodes in Betlehem in Judäa geboren worden war, siehe, da kamen Sterndeuter aus dem Osten nach Jerusalem und fragten: Wo ist der neugeborene König der Juden? Wir haben seinen Stern aufgehen sehen und sind gekommen, um ihm zu huldigen.  Als König Herodes das hörte, erschrak er und mit ihm ganz Jerusalem.  Er ließ alle Hohepriester und Schriftgelehrten des Volkes zusammenkommen und erkundigte sich bei ihnen, wo der Christus geboren werden solle.  Sie antworteten ihm: in Betlehem in Judäa; denn so steht es geschrieben bei dem Propheten:  Du, Betlehem im Gebiet von Juda, bist keineswegs die unbedeutendste unter den führenden Städten von Juda; denn aus dir wird ein Fürst hervorgehen, der Hirt meines Volkes Israel.  Danach rief Herodes die Sterndeuter heimlich zu sich und ließ sich von ihnen genau sagen, wann der Stern erschienen war.  Dann schickte er sie nach Betlehem und sagte: Geht und forscht sorgfältig nach dem Kind; und wenn ihr es gefunden habt, berichtet mir, damit auch ich hingehe und ihm huldige!  Nach diesen Worten des Königs machten sie sich auf den Weg. Und siehe, der Stern, den sie hatten aufgehen sehen, zog vor ihnen her bis zu dem Ort, wo das Kind war; dort blieb er stehen.  Als sie den Stern sahen, wurden sie von sehr großer Freude erfüllt.  Sie gingen in das Haus und sahen das Kind und Maria, seine Mutter; da fielen sie nieder und huldigten ihm. Dann holten sie ihre Schätze hervor und brachten ihm Gold, Weihrauch und Myrrhe als Gaben dar.  Weil ihnen aber im Traum geboten wurde, nicht zu Herodes zurückzukehren, zogen sie auf einem anderen Weg heim in ihr Land.   (Evangelium nach Matthäus 2, 1ff)

 

 

Mit dem 6. Januar endet die Weihnachtszeit, wenngleich der evangelische Weihnachtsfestkreis die nun beginnende Epiphaniaszeit einschließt und traditionell unabhängig davon bis Lichtmess, 2. Februar geht. Bei so mancher alteingesessenen Familie steht auch so lange der Weihnachtsbaum, wie es früher Brauch war. Unser digitaler Krippenweg jedoch ist mit der Ankunft der Weisen aus dem Morgenland an der Krippe nun zu Ende, wir danken für Ihr/Euer Interesse an diesem Projekt, so dass wir auf diese Art und Weise gemeinsam den Weg durch die Advents- und Weihnachtszeit gehen durften. Unser Dank gilt insbesondere den mitwirkenden Doberluger Einwohnern entlang der Hauptstraße, welche diese besondere Krippenausstellung auch in diesem Jahr ermöglicht haben, sowie vor allem den Initiatoren Elvira Bratsch und Monika Anders.

Für Ihren/Euren Weg durch das Jahr 2022

wünschen wir von ganzem Herzen Gottes Geleit, Gesundheit und Segen.

 

 

 

Literatur in Auswahl:

www.kirchenjahr-evangelisch.de

www.brauchtum.de

www.bibleserver.com

www.dietrich-bonhoeffer.net

www.adveniat.de

adventsgedichte.org

www.brot-fuer-die-welt.de

Das Evangelische Gesangbuch

u.a.