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Prießen

Homepage: www.priessen.de

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Rudolf der 1. von Sachsen verkaufte das Dorf Prizin im Jahre 1329 an das Kloster Dobrilugk, in dessen Besitz es sich bis 1541 befand. Weiterhin besagen alte Dokumente, dass Prießen im Jahre 1818 121 Einwohner und 18 Feuerstellen zählte. Die Dorfaue ziert eine kleine denkmalgeschützte Granitquaderkirche aus dem 13. Jahrhundert. Der aus Findlingen bestehende Turm ist annähernd so breit wie das Kirchenschiff. Das Inventar der Kirche besteht u.a. aus einem Schnitzaltar (Ende 15. Jahrhundert), der Kanzel von 1592 und einer Taufe aus Sandstein in Kelchform. Umgeben von weitflächigen Wiesen und Feldern in ländlicher Atmosphäre lädt es den Wanderfreund geradezu ein, die Gegend zu erkunden. Zu finden sind zusammenhängende Restvorkommen an Traubeneichen und großen Heidekrautflächen.

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